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Paint The Town Red

Interview von: arne mit Christoph, am: 27.11.2004 ]

"Dedicated to Hardcore" steht unübersehbar im Booklet des aktuellen PTTR- Longplayers “Pt. 2: Home Is Where The Hate Is” und auch: "stay hard. stay hungry. stay alive." All das hat die Band auf ihrem Vollzeit-Debüt beherzigt. PTTR klingen heute noch angepisster und zwingender, fast angsteinflößend. Selbst die übermächtige Ami-Konkurrenz von Give Up The Ghost konnte wütenden 90er Old School mit modernem Touch nicht effektiver vortragen.

 

Musicscan: Stell uns doch eingangs bitte Paint The Town Red und die involvierten Leute kurz vor. Was MUSS man über Euch wissen?

Paint The Town Red: Hey, Chris hier von PTTR. Unser derzeitiges Line-Up besteht aus Marco W. (gesang), Marco K. (Gitarre), Seb (bass), Nanouk (Drums) und mir (Gitarre). Neben der Band studiere ich Amerikansiche Kulturgeschichte, Arbeit in der Internet-Abteilung meiner Universität und mache in meiner Freizeit LET IT BURN RECORDS. Unser Sänger arbeitet im Backstage Club in München und ist der Boss von JOIN THE TEAM PLAYER und AVOCADO BOOKING. Unser Bassist veranstaltet Konzerte in Österreich, studiert, surft im Sommer und ist Snowboard-Lehrer im Winter. Marco Kärger arbeitet in der IT Branche und Nanouk studiert in Karlsruhe ist ebenfalls bei AVOCDADO tätig und veranstaltet in seiner Heimatstadt unter dem Namen MOUNT CALVERDA Konzerte. Man sollte über uns wissen dass PTTR endlich das hat was wir früher oft schmerzlich vermisst haben: Ein festes Line-Up!

Musicscan: Einige Leute sprechen in bezug auf PTTR von einer All Star Band. Nehmt Ihr diesen Status an? Ich persönlich finde diese Betitelung nicht so hilfreich, auch wenn ihr gerade im aktuellen Line-Up sicherlich gestandene Musiker habt...

Paint The Town Red: Klar, viele Leute sehen in welchen Bands wir vorher gespielt haben bzw. welchen andere Szene-Aktivitäten wir neben der Band noch nachgehen und schliessen daraus dass wir dadurch von Haus aus schon einen Vorteil haben. Dem ist aber nicht so. Wir arbeiten genauso hart wie andere Bands und obwohl wir seit Anfang an alle eine gehörige Portion Erfahrung mitgebracht haben, war es letztendlich doch der Ehrgeiz und die uneingeschränkte Hingabe an die Sache die uns weiter gebracht hat.

Musicscan: Als ich nach Feedback auf die MCD und Split gesucht habe, fiel auf, dass Ihr doch schon polarisiert, also die Leute Euch entweder total abfeiern oder zerreißen. Was wurde denn persönlich an Euch heran getragen?

Paint The Town Red: Was die MCD betrifft gebe ich dir recht, da waren die Meinungen in der Tat extrem gespalten, wobei, zumindest was die Rezensionen der Presse angeht, die positiven überwogen haben. Bei der Splti war das Feedback relativ eindimensional und ging eigentlich immer in Richtung: „Coole Songs, aber wir wollen endlich eine PAINT THE TOWN RED full length hören!“. Im Nachhinein fallen wir auf jeden Fall einige Dinge ein die man an BEIDEN releases hätte besser machen können aber ich denke das ist ganz normal und Teil einer Band-Entwicklung.

Musicscan: Mit welcher Motivation und mit welchem Anspruch geht Ihr ganz allgemein an PTTR und welchen Zielen geht Ihr mit der Band nach? In meinen Augen habt ihr von Beginn an professioneller, als es in der HC-Szene sonst üblich ist, losgelegt...

Paint The Town Red: Wir haben die Band gegründet weil wir alle mit unseren halbherzigen musikalischen Aktivitäten ganz und gar nicht zufrieden waren. Wir wollten immer alle eine Band starten die voran kommt, ihren Arsch bewegt und ihre Möglichkeiten voll ausschöpft. Viele Leute haben eine andere Vorstellung von ihrer Band und sind damit zufrieden wenn sie unterm Strich im Jahr 15 Shows spielen wovon 10 in der eigenen Stadt sind. Das ist nicht unser Ding. Wir wollten schon immer touren touren touren und professionelle Platten aufnehmen. Ein konkretes Ziel verfolgen wir mit PTTR nicht. Wir sind sehr glücklich über alles was uns die Band bereits gebracht. Was die Zukunft bringt ist nach wie vor spannend und wir freuen uns drauf!

Musicscan: Natürlich habt ihr auch davon profitiert, dass Marco Touren bucht und euch dann gleich mit rausgesetzt hat, etwa damals bei Converge. Vielen Leuten ist das übel aufgestoßen, wenn ich mich recht erinnere...

Paint The Town Red: Ich erinnere mich noch sehr gut an diese Zeit. Es gab eine Menge Kritik dafür dass wir die CONVERGE Tour 2002 mitgespielt haben und wenn ich es von meinem jetztigen Standpunkt aus betrachte z.T. auch gerechtfertigt. Aber sag mir eine Band die so ein Angebot abgelehnt hätte! Im Endefft hat es uns weder sehr viel weitergebracht noch zurück geworfen, aber auf jeden Fall war es eine extrem coole und auch wichtige Erfahrung. Was Marco und Avocdado betrifft: Da scheinen die Leute nach wie vor immernoch etwas nicht gecheckt zu haben. Jede, ich wiederhole JEDER Band die auf JOIN THE TEAM PLAYER ist geniesst den Vorteil auf die großen Avocado-Touren als Support mit drauf gebucht zu werden. Das hat nichts damit zu tun dass Marco in unserer Band spielt sondern lediglich dass unser Label seine Booking-Kapazitäten zugunsten ihrer eigenen Band voll ausschöpft. STATIC 84 waren auf tour mit BOY SETS FIRE, THE LAST CHANCE mit GIVE UP THE GHOST und RISE AND FALL ein Jahr später mit CONVERGE, und Marco spielt in keiner dieser Bands selbst mit.

Musicscan: Die PTTR Releases sind bislang über JTTP gekommen, was Marco am laufen hat. Viele Bands wollen ihre eigenen Releases nicht selbst heraus bringen, wenn einer aus dme Line-Up ein Label am Laufen hat, also warum habt ihr euch dafür entschieden, das selbst zu tun? Externe Angebote gab es doch sicherlich?

Paint The Town Red: Die Entscheidung mit JTTP zusammen zu arbeiten kam schon in den ersten Monaten der Band-Existenz. Wir wollten volle Kontrolle über alles haben und uns nicht lange mit Diskussionen und Kompromissen aufhalten, gerade bei der debut-MCD. Da Join the Team Player zu diesem Zeitpunkt definitv größer war als mein eigenes Label LET IT BURN RECORDS war die Entscheidung schnell gefällt. Der Deal war min 2 Releases auf JTTP zu machen, letztenldlich sind es jetzt 3 geworden. Die nächste Platte wird auf einem anderen Label erscheinen wobei wir dabei noch keine konkreten Pläne haben.

Musicscan: In der noch recht kurzen Zeit Eures Bestehens gab es schon allerlei Line-Up Wechsel. Woran lag das denn? Und habt Ihr nun endlich ein festes Line-Up beisammen? Wie habt ihr eigentlich die Neuen rekrutiert?

Paint The Town Red: Die vielen Line-Up Wechsel bei PTTR sind ein leidiges Thema. Insgesamt hatten wir so weit ich weiss schon 12 verschiedene Members wobei einige davon auch nur Aushilfsweise mitgspielt haben. Die hohe Fluktuation ist auf die Tatsache zurückzuführen dass es gerade in Deutschland und Europa allgemein nur sehr wenige Musiker gibt die wirklich bereit sind viel Zeit und Kraft in eine Band zu stecken. Im Falle unseres berufstätigen Gitarristen zum Beispiel heist das, dass sein gesamter Jahres-Urlaub für Touren und Studio drauf geht. Aber auch die anderen Mitglieder zahlen einen hohen Preis für die Band. So müssen Nanouk und Sebastian zu jeder Probe aus Karlsruhe bzw. Dornbirn nach München anreisen. An diesem Punkt zeigt sich aber wir es mit der Band wirklich ernst meinen und wie viel uns der Shit bedeutet. Nanouk haben wir ganz direkt angesprochen ob er nicht bock hätte bei uns als fester drummer einzusteigen. Wir wussten dass er ein hervorragender Musiker ist und ein cooler Typ noch dazu. Da sich seine damalige Band COSTAS CAKE HOUSE gerade aufgelöst hatte und er sowiso Lust hatte etwas neues zu starten hat er spontan ja gesagt. Seb kannten wir weil er schon 2x für uns eine Show in Dornbirn organisiert hat. Beim zweiten mal haben wir ihn einfach gefragt ob er bock hätte bei uns einzusteigen. Er war schon immer eine großer PTTR fan und freute sich so sehr über das Angebot dass er sogar darüber hinweg sah dass er bei PTTR Bass und nicht Gitarre (sein eigentliches Instrument) spielen sollte. Seitdem ist das Line-Up fix und das ist auch gut so-

Musicscan: Wie seht Ihr Euch denn heute als Band im Hardcore Zirkus positioniert? Die musikalische Ausrichtung hat sich von der MCD zum Debüt jetzt schon ein wenig verschoben. Wo liegen in Euren Augen die grundlegenden Unterschiede zwischen MCD und Debüt?

Paint The Town Red: Ich denke nicht dass sich der musikalische Stil in seinem Kern groß verändert hat. Ich sage immer dass unsere neue CD „home is where the hate is“ das auf den Punkt bringt was wir mit der debut MCD „last gang in town“ sagen wollten. Natürlich sind die Songs auch ausgereifter und auch tighter eingespielt aber im Endeffekt dreht sich immernoch alles um modernen rockigen Hardcore mit mosh- und melodie-parts. Das ist einfach unser Ding. Ein durchaus entscheidender Unterschied liegt jedoch defintiv in der Produktion. Bei unserer MCD ist einiges schief gelaufen und am Ende hatten wir ein Master das uns kaum noch zufrieden stellen konnte. Bei der Debut CD haben wir uns dann viel mehr Zeit gelassen und haben auch alles aus einer Hand machen lassen. Mit dem Ergebnis sind wir 100% zufrieden.

Musicscan: Mit der neuen Platte habt ihr Revs bekommen, die euch gleich neben Give Up The Ghost stellen. Kommentar dazu? Haben euch GUTG beeinflusst, als ihr an dne Songs gearbeitet habt?

Paint The Town Red: Wenn ich ehrlich bin war ich fast ein wenig überwältigt vom Feedback für „home is where the hate is“. Nicht nur der Vergleich mit GIVE UP THE GHOST sondern auch uns in die weltweite (!) Top Ten der besten Hardcore Bands zu ernennen oder einige Bands vor denen ich wirklich Ehrfurcht habe zum Vergleich zu bemühen hat mich doch sehr überrascht. GUTG selbst stellen für uns eigentlich keinen großen Einfluss dar. Wir mochten die Band zwar alle aber musikalisch sehen wir uns woanders positioniert.

Musicscan: Lässt sich Eure musikalische Entwicklung an bestimmten Eckpunkten festmachen? Alles hat sich ja kontinuierlich entwickelt, aber welche Stufen waren dabei für euch die wichtigen? Allein die Line-Up-Wechsel?

Paint The Town Red: Sehr coole Frage. Die Entwicklung der Band würde ich an folgenden Eckpunkten fest machen: 1. Die erste Europe Tour mit CATARACT: Wir hatten zwar schon fast alle Tour-Erfahrung, konnten aber von CATARACT noch sehr viel lernen und somit als Band einen großen Schritt in Richtung Professionalität machen. CATARACT waren in dieser Hinsicht schon immer allen anderen Hardcore Bands einen Schritt voraus und spielen auch Heute noch eine komplett andere Liga. Der Zweite wichtige Punkt in der Bandgeschichte war der Ausstieg unseres damaligen Gitarristen Martin und dem Einstieg von Marco Kärger, zuerst am Bass dann an der Gitarre. Marco kam nicht nur als Musiker sondern auch als neuer zweiter Song-Writer in die Band und das kann man bis heute deutlich hören. Er und ich teilen uns die Songs ca. 50/50 und wenn das nicht der Fall wäre, würden diese deutlich monotoner ausfallen. Ein Wochenende das extrem wichtig war für PTTR war im August diesen Jahres. Wir haben an einem Wochenende das Fury Fest in Frankreich und das Pressure Fest im Ruhrpott gespielt. Das waren die ersten großen Shows in neuem Line-Up und haben maßgeblich dazu beigetragen dass wir als Band zusammengewachsen sind. Besonders in angetracht der Tatsache dass die vorhergehende Tour mit THE PROMISE und CHAMPION verdammt hart war für uns als Band. Und letztendlich denke ich dass die Veröffentlichung von „home is where the hate is“ im August in Europa und Februar 2005 in den USA auf THORP RECORDS einen extrem wichtigen Schritt in der Band Geschichte markiert. Auf der einen Seite ist es unsere erste Full Length und somit auch Meßlatte für uns als Band, auf der anderen Seite haben wir seitdem eine vielzahl mehr an Songs die wir live spielen / durchwechseln können. Ich denke unsere Shows sind seitdem defintiv noch besser geworden da unser Set einfach ausgewogener ist und wir selbst auch mehr spass haben wenn wir nicht immer die gleichen alten Songs spielen müssen.

Musicscan: Was mir an den neuen Songs auffällt, ist, dass sie vom Songwriting her in Summe deutlich runder und effektiver ausgefallen sind. Habt Ihr Eure Arbeitsweise in bezug auf die Songerstellung verändert oder seid Ihr einfach reifer weil älter geworden?

Paint The Town Red: Wie schon gesagt, auf der einen Seite war das der Einfluss von Marco Kärger, der ja auf „last gang in town“ noch nicht mit dabei war, auf der anderen Seite sind wir aber auch als Bands einfach gereift, insbesondere was das Songwriting betrifft. Ein guter Songs braucht nicht viel, es ist einzig und alleine die Zusammensetzung der einzelnen Komponenten die ihn zu einem Brecher machen. Manchmal ist weniger mehr, das haben wir auf „home is where the hate is“ definitiv gelernt.

Musicscan: Gab es Schwerpunkte auf die Ihr beim Songwriting besonders fokussiert habt? Wer ist überhaupt für die grundlegenden Songideen verantwortlich?

Paint The Town Red: Die Frage habe ich ja eigentlich schon zum größten Teil beantwortet. Wie gesagt, Songwriting teilt sich zwischen Marco Kärger und mir ca. 50/50 auf. Wir kommen jedoch selten mit komplett fertigen Songs in den Proberaum was der gesamten Band immer die möglichkeit gibt sich auch einzubringen. Einen wirklichen Schwerpunkt haben wir nicht. Wichtig ist halt dass sich ein song nicht nur gut an-HÖRT sondern vor allem auch gut an-FÜHLT! Dazu bedart es oft nicht mehr als 4 Akkorde und 1:50 Minuten.

Musicscan: Zusammengenommen klingt "Part II" sehr flüssig, abwechslungsreich und auch modern, wenn man so will. Hattet Ihr im Vorfeld ein bestimmtes Soundbild im Sinn, das Ihr umsetzen wolltet? Der Unbroken Bezug ist ja eher in den Hintergrund getreten...

Paint The Town Red: Nein, hatten wir nicht. Die Songs sind über einen Zeitraum von einem halben Jahr entstanden und jetzt jeden einzelnen Einfluss der in dieser Zeit eine Rolle gespielt hat herauszufiltern wäre müßig, zumal unsere Einflüsse weit über den Bereich Hardcore hinaus gehen. Den UNBROKEN-Vergleich konnte ich noch nie so richtig nachvollziehen…

Musicscan: Welche Idee steht hinter "Part II" - Was bearbeitet Ihr thematisch, also gibt es ein zentrales Thema? Fasst doch bitte die Texte in wenigen Worten zusammen. Sie sind ja überaus politisch angelegt...

Paint The Town Red: Inhalt und Ausdruck gehen in PTTR Hand in Hand. Jeder Text steht für sich und kann dennoch im Zusammenhang mit dem ganzen gesehen werden. Inhaltlich geht es darum die Welt vom Standpunkt der marginalisierten und perspektivlosen Jugendlichen aus zu betrachten. Es geht um den Frust und die Erfahrungen die eine Welt mit sich bringt, in der man nach dem Schema der Verwertbarkeit funktionieren muss, in der Menschen immer weniger als Menschen sondern viel mehr als vermarkt-/ausbeutbare Objekte gesehen werden. Es geht darum aufzuwachen, nicht alles zu schlucken, sich selber neu zu definieren, wild zu leben, aus den Erfahrungen lernen und jeden Tag wieder mit der gleichen Portion Wut und Leidenschaft aufzustehen und das Leben leben.

Musicscan: Jede Hardcore-Band hat ja ihre ganz eigene Auffassung dessen, was für sie Hardcore ist, wie sieht diese für euch aus?

Paint The Town Red: Ich gebe nicht viel darauf wie jemand den Begriff „Hardcore“ verstehen und will das auch niemanden vorschreiben. Ich denke alleine die Tatsache seinen Arsch hochzukriegen und dieser Szene auf welchem Wege auch immer etwas beizusteuern ist Hardcore. Natürlich haben die Begriffe „DIY“, „Respekt“, „Unabhängigkeit“ und „Wut“ in diesem Kontext eine Bedeutung. Den Rest soll sich jeder selbs zusammenreimen.

Musicscan: Muss für euch Hardcore in jedem Fall mit einer inhaltlichen Aussage verbunden sein? Für viele neue Bands, scheint es ja nur noch darum zu gehen, Musik zu performen und belanglose Lyrics zu haben...

Paint The Town Red: Ich denke dass es nicht die Musik alleine ist mit der man etwas bewegen kann, sondern die Kombination von Musik, Texten und Auftreten der Band. Es gibt viel zu viele Bands die einfach nichts darstellen und vollkommen inhaltslose Konservenmusik fabrizieren. Versteh mich nicht falsch, nicht jede Band muss für mich ein starke politische Aussage haben, ich höre mir auch gerne Bands an die von weniger bewergenden Themen singen, allerdings denke ich dass nur eine Band mit inhaltlich wertvollen Texten es schaffen kann sich aus dem Gro der Bands zu erheben. Und das müssen nicht unbedingt politische Text sein! Schau dir UNBROKEN oder auch GIVE UP THE GHOST / AMERICAN NIGHTMARE an. Beide Bands sind mit dem was sie gesagt haben einzigartig und werden den Kids ewig in Erinnerung bleiben. Nichts von dem was wir in unseren Texten schreiben, musikalisch kreiren oder wie wir uns als Band präsentieren ist einzigartig, ich denke aber dass die Kombination der drei Faktoren PTTR zu einer Band macht die sich von anderen deutlich unterscheidet.

Musicscan: Welche Hoffnungen verbindet ihr mit der Zukunft von PTTR?

Paint The Town Red: Wir freuen uns erstmal riesig auf das US Release von „Home is where the hate is“ im Februar 2005 auf THORP RECORDS (www.thorprecords.com). Ich bin sehr gespannt wie die US Kids auf unsere Platten reagieren werden. Wir planen für Sommer 2005 eine kleine Tour in den USA. Bisher ist noch nichts konkret aber wir hoffen natürlich dass das alles klappt wie wir es uns vorstellen. Ausserdem werden wir uns bald wieder daran setzen neue Songs zu schreiben.

Paint The Town Red: Chris for PAINT THE TOWN RED - chris@pttr.de

 
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