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Cataract

Interview von: arne mit Simon, am: 26.08.2004 ]

"With Triumph Comes Loss" markiert nicht allein den dritten Longplayer der Schweizer Hardcore-Recken von CATARACT; das Album ist zugleich das erste Release der Jungs auf Metal Blade. Die Band zieht seit Jahren ihr eigenes Ding durch und beugt sich keinen aktuellen Trends. Die eigene Nische hat das Quintett genau in der Mitte zwischen Tough Guy Hardcore und Metal gefunden.

 

Musicscan: Nehmen wir mal das Release von "Great Days Of Vengeance" als Ausgang, was hat sich seit dem bei Euch getan, über das Du zu erzählen möchtest, außer, dass Ihr jetzt bei MB gelandet seit. Was hat sich getan in der Zeit zwischen den Releases?

Cataract: Es hat sich sehr viel verändert grundsätzlich - viel über uns haben wir nachgedacht. Wir sind oft hingesessen und haben miteinander gesprochen, wie wir weiterfahren möchten nach dem nicht sehr guten Jahr 2003 für uns. Nachdem die Tour mit Unearth und noch verschiedene andere Show nicht stattgefunden haben, ist der Support für die letzte Cd nicht so ausgefallen wie wir das wollten. Darum hatten wir uns schnell dazu entschlossen, uns schnellst möglich und professionell auf das nächste Album zu konzentrieren. Dabei haben wir die äusseren Einflüsse natürlich voll miteinbeziehen können und haben gewusst, dass wir mit dem nächsten Album grundsätzliches ändern im Sinne von Entwickeln wollten und dabei 100% uns selbst sein wollten. Noch mehr als bis anhin. Wir haben deshalb vor allem viel geprobt und Songs geschrieben. Eine Menge Songs und zwar solche die einfach von der Hand gingen und unseren Wechsel in verschiedenen kleinen Arrangements näher an den Sound brachten, den wir uns über die Jahre vorgestellt haben zu spielen.

Musicscan: Nun gleich unweigerlich zu Metal Blade. Ihr hättet ja auch schon in der Vergangeheit zu MB gehen können, seid den Schritt aber nicht gegangen. Also wieso nicht gleich damals und warum heute?

Cataract: Den Wechsel auf ein grösseres Label wäre für uns vor diesem jetzigen Zeitpunkt nicht richtig gewesen. Wir haben noch nicht das gehabt was 100% Cataract war. Zudem waren wir einfach zu Hardcore und idealistisch - was heute nicht anders ist, aber individueller auf uns bezogen und nicht totalitär auf ein System. Jetzt denke ich ist der Zeitpunkt richtig. Wir haben immer gewusst, dass wir eine Band sind, die sicher länger zusammen sein wird, da wir alles Freunde sind und Fanatiker was Musik betrifft. Das hat uns bestärkt in der Geduld und in unserem Weg. Mit der 1. CD waren wir sehr Nahe am reinen Hardcore dran, mit der 2 CD soweit Metal wie wir für uns als noch akzeptabel empfindbar. Mit "With Triumph comes Loss" sind wir alle 100% zufrieden, da es genau der Mix aus beiden Alben ist und wir die Sachen, die uns irritiert haben eliminieren konnten. Darum war der Schritt jetzt richtig. Es muss immer eine ganze Band, sprich 5 Individuen hinter einem solchen Schritt stehen können und das war erst jetzt so.

Musicscan: Welche Hoffnungen und/oder Erwartungen habt Ihr an den Labelwechsel geknüpft? War einer der entscheidenden Punkte endlich ein breiteres Metal-Publikum zu erreichen?

Cataract: Erwartungen haben wir nicht daran geknüpft. Wir sind einfach glücklich, dass das was wir seit Jahren machen, nun für ein grösseres Publikum erreichbar ist. Es ist zudem eine hervorragende Plattform um Hardcore und deren Ideologie an Leute zu tragen, die das nicht kennen. Viele schauen dies mit Skepsis an. Wir sehen das als Herausforderung und Weg an, den wir als Cataract gehen wollen. Wir sind nicht an einem speziellen Teil des Publikums interessiert, sondern an allen die Interesse an unserer Musik haben. Dies ist auf Metal Blade sicher wahrscheinlicher möglich als sonst wo. Hier ist es vor allem das Metal Publikum ganz klar, aber da ist viel mehr noch dahinter. Da wir Metal Musik machen, kommt das uns natürlich zu Gute. Die Zeiten vom schematischen Szenedenken ist heute vorbei. Wir hoffen einfach ein breites Publikum anzusprechen, weiterhin viel Spielen und vielleicht die eine oder andere grössere Tour mal mitmachen zu können. Erfahrung macht uns reicher - das war immer unser Credo.

Musicscan: Metal Blade ist ja traditionell nicht unbedingt als HC-/MetalCore-Label in Erscheinung getreten, hat jetzt aber doch einige hochkarätige Bands im Roaster, etwa As I Lay Dying, Unearth, Red Chord. Auch Century Media und Roadrunner sign(t)en in der letzten Zeit verstärkt den MetalCore-Bereich leer. Wie habt Ihr denn diese Entwicklung erlebt und wie bewertet Ihr das allgemein?

Cataract: Ich finde das sehr gut. Es gibt diese Musik nun schon seit fast 15 Jahren, wenn man so die Anfänge mit Earth Crisis oder noch früher mitzählt. Es ist einfach an der Zeit, dass Bands wie heaven shall burn, Caliban oder Unearth, neben God Forbid oder KillSwitch z.B. nach jahrelanger Untergrundtätigkeit eine solche Chance erhalten. Es bietet dem jüngerern Publikum, das was sie als Metal kennengelernt haben. Sie sind nicht mit bands wie Exodus oder Testament aufgewachsen, sondern mit Bands aus den 90gern und heute - sprich moderneren bands Es ist klar, dass mit dem Erfolg solcher Bands auch andere Label darauf anspringen und Bands signen. Das ist aber nichts schlechtes. Es macht die Bands für ein Teil Ihrer Fans zwar unatraktiver, dafür gibt es Platz für andere Bands und ein größeres Publikum für die Bands selbst. Ich persönlich begrüße diese Entwicklung solange es im Rahmen bleibt und nicht ausgeschlachtet wird und solange sich die Bands nicht verkaufen, was nicht der Fall ist wie man das nachvollziehen kann bis jetzt. Wir sind die erste europäische Band dieser Musikrichtung auf Metal Blade und das macht uns stolz und ist eine sehr interessante Ausgangslage. Es bedarf Geduld und viel Arbeit. Bis jetzt haben wir nur positives erlebt. Es öffnen sich ganz neue Welten mit so einem Schritt und ich finde es toll, dass oben genannte Bands sowie auch andere die hart arbeiten endlich eine Chance kriegen.

Musicscan: Hatte Metal Blade als klassisches Metal Label Berührungsprobleme mit Euch als HC-Band? Ist Eure Stellung im Programm halbwegs gleichberechtigt zu den Metal-Bands, wenn man von den "großen" absieht?

Cataract: Nein, hatten sie überhaupt nicht, da sie uns musikalisch nicht als reine Hardcore Band sahen und sehen. Wir sind eine Hybridband seit Anfang an und Metal Blade nehmen uns sie so wahr. Da war nie eine Berührungs-Angst, von keiner Seite. Es war eher so, dass Eis gebrochen wurde und von beiden Seiten neue Perspektiven geboten werden. Es ist als ob etwas losgelöst wurde. Ja, wir passen da durchaus rein und wie schon gesagt. Wir sind zwar die erste dieser "neuen bands" auf Metalblade, zumindest in Europa, aber das ist auf die Zukunft gesehen sicher nicht schlecht. Es kommt nicht so sehr darauf, was für Bands ein Label hat (ausser natürlich alle faschistischen, sexitstischen, etc. Sachen!), sondern, wo das Label hinwill und für dich tun kann. Was Ihre Strategie ist, etc. Wir fühlen uns 100% wohl bei Metal Blade. Es ist ein geben und nehmen.

Musicscan: Ihr spielt Euren Stop'n'Mosh Stil jetzt schon einige Jahre lang, aber mir schien immer, Ihr würdet Euer Publikum nicht finden und auch die Presse nicht so recht begeistern. Bei mir hatte es ja schon früh geklappt, aber bei der Mehrheit halt nicht. Nach den ersten Reaktionen auf die neue Platte jetzt, die ich mitbekommen habe, scheint sich das zumindest auf der Presseseite geändert zu haben. Wie erklärt Ihr Euch das? Ist heute das Umfeld bereit und es zahlt sich aus, dass Ihr jahrelang an Euch geglaubt habt?

Cataract: Hm, eigentlich waren die Reaktionen auf die erste CD durchs Band gut bis sehr gut. Wir waren damals die erste europäische Band auf einem amerikanischen Label wie Ferret und die Musik war in Europa auch nicht grad überall verbreitet, darum war die Kritiken gut. Auch die Publikumsresonanz war gut bis sehr gut. Auch die Reaktionen auf die MCD waren sehr gut. Ebenfalls von den kids. Mit der letzen CD sah das etwas anders auch, da wir uns doch sehr stark von unsere Roots wegbewegten und sowohl Presse wie auch Publikum nicht wussten wohin das Werk stecken :o). Wir ja auch nicht wirklich. Wir wussten einfach, wir wollen etwas für uns Neues ausprobieren. Es hat uns viele neue Metal Fans gebracht und auch gute Resonanzen in dem Umfeld. Im Hardcore weniger, das ist richtig. Mit der neuen CD machen wir genau das was dazwischen liegt und haben es weiter perfektioniert. Somit sind beide Lager angesprochen und das zeigt sich auch in den Reaktionen. Es ist lustig, die Metal Fanzines schreiben, es wäre mehr Metal als vorher und die reinen Hardcore Fanzines schreiben, es sei mehr Hardcore als die letzte. Das finde ich super. Wir sind selbst aber sehr überrascht und freuen uns natürlich darüber! Hinzu kommt, dass wir die erste Band dieser Art Musik auf Metal Blade sind und dadurch auch den Push von Ihnen bekommen, ganz klar. Man hat mehr Möglichkeiten und ein grösseres Publikum. Zudem denke ich, dass die Aufnahme und die Songs zum richtigen Zeitpunkt erscheinen und sehr gut sind. Zudem ist es wirklich wahr, dass es sich auszahlt wenn sich selbst treu bleibt und seinen Weg geht, das kommt hinzu, das ist richtig.

Musicscan: Wie sehen denn die Reaktionen auf der Fan-Seite aus? Ihr spielt doch das Materal sicherlich schon live. Gehen die Leute mehr ab als früher?

Cataract: Also das kann ich nur bejahen! Die Resonanzen, bis auf eine Show :o), waren immer super. Die Leute haben sich sofort damit zurecht gefunden. Das ist fantastisch! Wir haben schon länger neue Songs gespielt, mal den einen oder dann ein anderer und alle kamen gut an. Ich denke, wenn die Platte draussen ist, wird das noch besser und wir sind so glücklich darüber.

Musicscan: Profitiert auch Ihr davon, dass etwa Hatebreed so populär geworden sind, dass sich selbst der harte Mainstream und die Nu Metal Kids heute auch für MetalCore begeistern können?

Cataract: Ja, klar. Das ist ein Fakt. Hatebreed, Earth Crisis oder auch bands wie The Haunted, etc. haben auf Ihre Art die Pforten geöffnet. Sogar die Nu Metal Bands, weil sie immer härter wurden oder weil das Publikum die immer härteren Bands gut findet. Die Schranken zur harten Musik sind gefallen. Es ist nicht mehr so extrem wie früher.

Musicscan: Es dürfte Euch ebenfalls zugute kommen, dass sich der MetalCore-Sektor in eigentlich allen Belangen professionalisiert hat. Ihr habt diese Entwicklung schon sehr früh genommen. Wie kam das und wie schätzt Ihr das Segment derzeit ein?

Cataract: Das ist eine sehr treffende Aussage. Ich denke viele Bands in den 90ern haben realisiert, dass man beim Metalpublikum oder auch Nu metal Publikum nur bestehen kann, wenn man auch technisch mithalten kann. Live-Spirit aleine reicht da nicht aus. Zudem sind die meisten solcher Bands irgendwie Fanatiker siehe Shadows Fall, God Forbid oder auch Heaven Shall Burn. Sie lieben einfach was sie tun über alles und legen das ganze Herz rein, nicht nur Ihre Technik. Wir haben immer versucht professionell zu sein, weil es uns einfach Spass gemacht hat über die Grenzen des Songs schreibens hinauszudenken. Es ist kein gewolltes hey, wir müssen das tun, wenn wir bestehen wollen, sondern einfach des Spasses halber. Wir haben zudem vorher alle ca. 10 Jahre in Bands gespielt, da ist es einfach logisch, dass man sich weiterentwickelt, ein anderes Gefühlt zu Equipment, songs und Live-Auftritten hat.

Musicscan: Obwohl ich Euch nicht als Tough Guy Band verstehe, wirkt das Konstrukt Cataract zusammengenommen schon recht tough. Wie hart seid Ihr drauf ;-) und wie reagiert Ihr auf eine mögliche Betitelung als Tough Guy Band?

Cataract: Hm, ich denke, dass wir als Einheit ziemlich tough sind. Alle die uns sehen, kennen auch die andere Seite von uns. Wenn uns jemand so betitelt, dann ist das o.k.. Wir sind keine Freunde der Menschheit, noch Ihrer Regeln und Gesetze. Wir ziehen unser Ding durch und lassen uns von nichts irritieren dabei. Auch als Einzelpersonen sind wir durchaus auch so. Jeder von uns macht seinen Weg, wir haben zwar unserer Facetten, aber es gibt einen Nenner in der Band.

Musicscan: Worin verankert Ihr die grundlegenden Unterschiede zwischen "Great Days Of Vengeance" und "With Triumph Comes Loss", sofern Ihr welche seht? Vom Prinzip her denke ich, dass Ihr Euren Stil weiter abgerundet habt und keine gravierenden Änderungen da sind oder liege ich falsch?

Cataract: Es liegen große Unterschiede zwischen den beiden Platten. Mal angefangen von der Produktion, über die Songs bis hin zu den Texten. Nur ist es so, dass wir versucht haben, das so zu machen, dass eine Kontinuität darin zu sehen ist und kein abrupter Wechsel. Diese Platte ist genau das was wir immer wollten. Somit kann ich Dir als Aussenstehenden recht geben, dass wir unseren Stil abgerundet haben. Wir wollen auch nichts anderes machen, als das was wir machen. Dafür lieben wir diese Art Musik zu sehr. Wir haben einfach die Vision versucht umzusetzen, eine perfekte Mischung aus 2 Lagern zu sein. Im Gegensatz zur Great Days wo wir versucht haben die Grenzen zum Metal aus unserer Sicht auszuloten, sind wir mit With Triumph comes Loss wieder näher an Cataract. Mit der neuen Platte haben wir songschreiberisch eine Schritt nach vorne gemacht und verschiedene Dinge geändert - zum Guten. Songeinsätze sind völlig anders. Der Beat und die Art Riffs zu spielen sind viel mehr an frühere Cataract angelehnt mit sehr vielen neuen Facetten und trotzdem neu. Das ist Cataract, wie sie sein sollten. Es freut uns, dass solche gravierenden Unterschiede nicht hörbar sind, sondern sich in positiven Reviews äussern. Somit ist das ein Kompliment an uns :o).

Musicscan: Steckt hinter dem neuen Album ein Konzept? Ich habe derzeit ja "nur" die Papppromo vorliegen und wenn man Albumtitel und Songnamen in Bezug zueinander setzt, könnte man auf den Gedanken kommen. Aber auch allgemein: Für welche zentrale Aussage steht Ihr mit dem neuen Album, was habt Ihr der Welt zu sagen?

Cataract: Ja, wenn Du das ganze Layout siehst, wirst du das auch verstehen. Es ist ein Konzept dahinter, wie bei allen unseren Platten. Es geht um den Zerfall der Menschheit und wie wir uns selbst richten. Es muss immer Musik, Texte und Layout eine Einheit geben. Zudem ist es unsere 3. Platte, also der 3. Schritt für uns. Nach Golem, der Auferstehung, der Great days of Vengeance - der Schlag zurück - und nun sehen wir auf das was wir bis jetzt erschaffen haben. Das ist neben dem Inhalt der Lyrics die im Titel wieder gespiegelt werden ein Grund für den Titel. Hinzu kommt, dass sich jeder damit identifiezieren kann und weiss was das heisst. Die Texte auf dieser CD sind etwas dunkler und symbolträchtiger. Wir versuchen einfach den Hörern und Lesern mitzuteilen was wir auf dieser Welt nicht richtig finden, was wir an uns selbst ändern müssen und was wir lieben. Es gibt verschieden Kapitel auf der CD. Jedes Lied und dessen Aussage ist für uns wichtig. Nimm "Fuel" z.B.: Eine klare Aussage, was uns die Musik bedeutet, "As we speak" ist eine Vision, wie wir zuerst uns heilen müssen, bevor wir anderen helfen können oder "Killing Tool", wo wir ganz klar die Medien anklagen für Ihre verfälschten Ansichten. Aber in jedem dieser Facetten ist der Inhalt des Titels enthalten. Was wir sagen möchten, ist dass man immer seinen Weg gehen soll und dabei aber auch mit Verlusten rechnen muss.

Musicscan: Wie wichtig ist es Euch straight auf den Punkt zu spielen? Auf mich wirken die Songs schon recht straff, was mir gut gefällt. Alles greift heute noch stimmiger ineinander...

Cataract: Es ist uns sehr wichtig! Wir haben mit den ersten beiden Cds wie gesagt versucht, unsere Grenzen auszloten. Nun war es an der Zeit Cataract zu sein und die Songs so zu gestalten, dass wir sie selbst gerne hören, dass Strukturen vorhanden sind und sie auch für den Hörer nachvollziehbar sind. Weil wir sind die grössten Fans. Ich mag keine Songs die nicht strukturiert sind, ausser bei Bands wie Converge oder Dillinger Escape Plan, aber zählen andere Sachen. Jeder Song muss für sich selbst stehen können, interessant und nachvollziehbar sein.

Musicscan: Jede Platte ist ja quasi wieder ein Neustart. Welche Erwartungen verknüpft Ihr mit dem Release und welchen Zielen geht Ihr heute mit Cataract nach?

Cataract: Erwartungen haben wir keine. Wir haben die Hoffnung, dass sie vielen Leute gefällt, so wie sie uns gefällt. Dass viele Leute die Lyrics lesen und uns live sehen kommen. Wir hoffen etwas für Hardcore tun zu können und für eine bessere Welt. Es zu erwarten wäre falsch. Wir machen das aus Spass und weil es uns wichtig ist. Mit den Zielen sieht es ähnlich aus. Es ist ein Fass ohne Boden so quasi. Wir haben erst angefangen und wollen einfach noch ein paar CD's rausbringen, touren und spass daran haben soweit uns die Füsse tragen.

Musicscan: Letzte Worte?

Cataract: Vielen Dank an Dich Arne für das Interview und die Unterstützung! www.cataract.cc ist unsere neue page für Infos. Wir hoffen, viele alte und neue Leute auf unseren Show zu treffen!

 
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