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Rise Above Records präsentieren White Dog [vom 07.07.2020]
Das kultige Label Rise Above Records von Szene-Legende Lee Dorrian legt mit einem weiteren Leckerbissen nach: WHITE DOG sind pures Classic-Rock-Gold. Die Herren verlieren sich in herrlich gefühlvollen Retro-Perlen, die zu Herzen gehen und gleichzeitig die Schlaghosen wehen lassen. Das Herzblut quillt aus den Vinyl-Rillen, oder auch aus den AirPods. Apropos Kopfhörer: Das Zusammenspiel der WHITE DOGs ist sowas von cool, relaxt und routiniert zugleich, dass es ´ne wahre Freude ist, speziell dem Twin-Lead-Zauber der Gitarren genau zu lauschen. Diese Texaner sind the real thing, das Gegengift in einer Welt voller Plastik-Pop und Radio-Gedudel. Sie haben den Rock´n´Roll-Spirit in ihrer DNS. Zudem hat der Haufen tatsächlich an der Texas State University Musik studiert. Sie haben also den Rock´n´Roll nicht nur im Blut, sondern wissen auch, wie man ihn umsetzt. Bewaffnet mit Bierkisten und Bongs jammen die Herren, bis sich wahre Perlen herauskristallisieren. Das Album wurde dann fast komplett an einem Tag eingespielt. "White Dog" ist perfektes Futter für Fans der originalen Alice Cooper Band, Black Sabbath, Psych Rock, Southern Rock, Acid Rock und Proto-Metal!
 
Antisocialist-Unplugged-Version [vom 07.07.2020]
ASKING ALEXANDRIA überraschen ihre Fans mit einer Unplugged-Version ihrer Single “Antisocialist“. Gitarrist Ben Bruce kommentiert: "Over the years we have been known to release many acoustic versions of our songs from a number of albums. Antisocialist has rapidly become our most successful active rock single of our entire career so we wanted to do something special. Instead of just another “acoustic version” of a song we decided to really strip this one back and try and recreate the song as an unplugged version that lives and breathes its own identity. An unplugged, vulnerable rendition of the song that hopefully allows people to feel like they are in the room with the band whilst we play it. To all of our fans, old and new, we truly hope you enjoy this unique version of Antisocialist as much as we do. We love you.“
 mehr bei: Antisocialist-Unplugged-Version
 
THOUSAND BELOW - neues Video 171 xo [vom 07.07.2020]
Die Post-Hardcore Band THOUSAND BELOW präsentiert zu dem Song „171 xo“ ein neues Video. Der Song stammt aus dem im letzten Jahr auf Rise Records erschienenen Album ‘Gone In Your Wake’. Sänger James Denberg kommentiert:

"'171 xo' has been a personal favorite of ours since we finished recording Gone In Your Wake and it has grown into one of our favorite songs to play live. We talked to some length about having this song be one of the lead singles, but we ultimately felt the other three songs we chose showcased the diversity of the album better. "This song is about the stage in a relationship that sometimes happens after you split up — where it seems things have finally ended once and for all, but you still occasionally see one another. It's about the hopeless phase of denial that this stage ultimately becomes in which other people have come in between you and the person you love, but you both still have feelings you are trying to suppress from one another. I wanted to capture the frustration of having someone surface back into your life as only a fraction of the part of your world they used to be, and the frustration that comes from someone you love only making you a priority when other people in their life have hurt them and they wish to feel something safe again." The 'Killed And Born Again' tour that began this February was such an amazing experience and it was the first time we played '171 xo' live. The song got such a great reaction from the crowd and has such good energy that we felt we had to do a music video for it. We filmed the music video on a day of the KABA tour before the show with some very talented friends of ours and we think it came out great."
 mehr bei: THOUSAND BELOW - neues Video 171 xo

 
DAVE HAUSE-Benefiz-Song Your Ghost [vom 06.07.2020]
DAVE HAUSE präsentiert mit "Your Ghost" einen brandneuen Track, dessen Erlöse dem Philadelphia Community Bail Fund zugutekommen. Zu dem Song, auf dem auch Amythyst Kiah und Kam Franklin mit einem Feature beteiligt sind, liegt auch ein Lyric-Video vor. "Your Ghost", das den Mord an George Floyd thematisiert, kann unter davehause.bandcamp.com erworben werden.
 mehr bei: davehause.bandcamp.com
 
STRIKE ANYWHERE mit Nightmares of the West [vom 06.07.2020]
Nightmares Of The West ist vielleicht die erste neue Musik von Strike Anywhere seit über einem Jahrzehnt, aber in gewisser Weise hat sich an der Musik des Quintetts überhaupt nichts geändert. Diese sieben Songs - sechs brandneue Originale und ein Cover von "Opener" von den Londoner Punks Blocko - sind so voller Feuer und Wut wie alles, was die Band seit ihrer Gründung 1999 in Richmond, VA, geschrieben hat. Gleichzeitig vermittelt diese EP die ideologische Vision der Band mit der Perspektive, die ihre Mitglieder jetzt haben, sowohl als Menschen im Allgemeinen, aber auch als politische Aktivisten und Musiker, die derzeit in den USA leben - etwas, das sich deutlich von dem unterscheidet, wie es war, als Iron Front, ihr letztes Album, 2009 veröffentlicht wurde.

"Wir wollten Dinge schreiben, bei denen wir uns wirklich frisch fühlten und die etwas Neues enthüllten", erklärt Sänger Thomas Barnett. "Es war fast wie diese Auffrischung, dieser Neustart, bei dem wir Wege fanden, Songs zu schreiben, die uns nicht nur bewegten, sondern auch die Zeit und unser Zeitalter widerspiegelten. Aber wir fühlen uns definitiv inspiriert, und diese Platte ist eine Plattform für uns, auf der wir hoffentlich - mit der Zeit - Shows spielen, uns mit der Gemeinschaft verbinden und durch die Musik und die gemeinsamen Erlebnisse dazu beitragen können, diese kleinen Feuer in uns selbst und in anderen zu entzünden. Diese Lieder sind die Gespräche, die wir führen wollen, und die Gefühle, die wir wirklich noch teilen müssen".

 
DEAD QUIET - drittes Album Truth And Ruin [vom 06.07.2020]
DEAD QUIET stammen aus Vancouver. Ihr drittes Werk "Truth And Ruin" zeigt die Band auf ihrem kreativen Höhepunkt. Ihr mächtig gut produzierter Proto-Metal ist bereit für die Arenen dieser Welt und hat Power und Charme. Die Songs sind dramatisch, mitreißend, bezirzen durch eine famos integrierte Orgel und zollen den Hard-und-Heavy-Helden der späten Siebziger und frühen Achtziger Tribut. Man erkennt das Faible der Band für Deep-Purple-Jams, Judas-Priest-Klassiker und extremes Tony-Iommi-Worshipping. Daraus basteln DEAD QUIET etwas ganz Eigenes. Tolle Riffmeisterei, herzblutige Vocals und eine Balance aus Härte und Eingängigkeit, wie man sie sonst bei Bands wie Ghost findet, machen DEAD QUIET zu einem ganz eigenen Biest.

Der charismatische Sänger Kevin Keegan war zuvor bei der Metal-Blade-Band Barn Burner. Er hat eine großartige Stimme und brilliert mit einer immensen Bandbreite. Er wurde schon 2018 als "der nächste große Stoner-Rock-Visionär" gefeiert. "Wir wollten ein wirklich unbarmherziges Album machen" erklärt Keegan. "Es kommt besser auf den Punkt als "Grand Rites", wo wir teilweise etwas ziellos waren und uns einfach zu viel Zeit nahmen. Diesmal wollten wir die Spannung für uns und die Hörer durchgehend aufrechterhalten. Ich liebe gute Hooks. Ich mag Songs, die dir den Schädel weghauen, aber zugleich im Kopf bleiben wie ein guter Pop-Track. Ich hatte ein sehr hartes Jahr hinter mir", beschreibt er die inhaltliche Motivation des Albums. "Das hat mich extrem inspiriert. Ich war in einer sehr ungesunden Beziehung. Einige meiner Freunde starben. Durch meine Arbeit habe ich die Opioid-Krise in den USA an vorderster Front erlebt. Fast die komplette Band arbeitet in Downtown-Vancouver als Sozialarbeiter."

"Truth And Ruin" wurde aufgenommen und gemischt von Jesse Gander (Japandroids, White Lung…). Gemastert hat Alan Douches (Mastodon, Chelsea Wolfe…).

"Truth And Ruin" ist perfektes Futter für Fans von Black Sabbath, Judas Priest, Deep Purple, Thin Lizzy, Metallica, Queens Of The Stone Age, Graveyard, Witchcraft und Ghost.
 mehr bei: deadquiet.bandcamp.com/album/truth-and-ruin

 
PARKWAY DRIVE verschieben Arena-Tour auf 2021 [vom 05.07.2020]
Die Metal-Giganten PARKWAY DRIVE verschieben ihre Arena-Tour in den März und April des kommenden Jahres. Die Tour, die ursprünglich im April 2020 beginnen sollte und dann auf November 2020 verschoben wurde, musste aufgrund der Coronavirus-Pandemie erneut verlegt werden. Als Supports sind HATEBREED und CRYSTAL LAKE mit von der Partie:

30.03.2021: Wien (AT), Stadthalle
01.04.2021: Leipzig, Messe
05.04.2021: Frankfurt, Festhalle
09.04.2021: Dortmund, Westfalenhalle
10.04.2021: Hamburg, Sporthalle
11.04.2021: Berlin, Velodrom
14.04.2021: Zürich (CH), Halle 622
15.04.2021: München, Olympiahalle

Im März veröffentlichte die Band die Dokumentation "Viva The Underdogs", die einen tiefen Einblick in die Bandgeschichte gibt, samt gleichnamigen Soundtrack, der sich hierzulande auf Platz 5 der Album-Charts platzieren konnte. Neben elf Live-Songs, die während der Headline-Performance des letztjährigen Wacken Open Airs aufgenommen wurden, enthält der Soundtrack mit "Die Leere (The Void)", "Würgegriff (Vice Grip)" und "Schattenboxen (Shadow Boxing)" drei exklusive deutschsprachige Songs. Auf letzterem ist CASPER als Special-Guest mit dabei!

 
FAKE NAMES – Video zu All For Sale [vom 05.07.2020]
Die Punkrock-Supergroup FAKE NAMES, bestehend aus Brian Baker (MINOR THREAT, DAG NASTY, BAD RELIGION), Michael Hampton (S.O.A., EMBRACE, ONE LAST WISH), Dennis Lyxzén (REFUSED, INTERNATIONAL NOISE CONSPIRACY, INVSN) und Johnny Temple (GIRLS AGAINST BOYS, SOULSIDE, veröffentlichte im Mai ihr selbstbetiteltes Debütalbum via Epitaph. Nun präsentieren sie das offizielle Video zu dem Album-Opener "All For Sale"

FAKE NAMES entstanden 2016 in einer Jam-Session Brian Bakers und Michael Hamptons, die bereits seit der ersten Klasse miteinander befreundet sind. Darauf rekrutieren die beiden Gitarristen Johnny Temple als Bassisten. Baker und Temple trafen auf dem Riot Fest in Chicago REFUSED-Frontmann Dennis Lyxzén, der sich spontan bereit erklärte, die Vocals zu dem Projekt beizusteuern. In den darauffolgenden Monaten erschuf man einen musikalischen Mix, der an die frühen Tage des UK-Punks und Power Pop erinnert, aber auch diverse Einflüsse aus den weiteren Bands des Quartetts spüren lässt.
 mehr bei: FAKE NAMES – Video zu All For Sale

 
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